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Hasskommentare eine positive Resonanz

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Hasskommentare eine positive Resonanz

A
Alternativ Coach

21 Views • Feb 15, 2019

Description

HASSKOMMENTARE ÜBER HASSKOMMENTARE
Anfangs wollte ich gar nicht auf diese Hasskommentare einiger "Muslime" eingehen. Kaum zu glauben, dass ich nach meinen jüngsten Videos sowie nach der Veröffentlichung meines neu erschienen Buches, mehr Hasskommentare von einigen Muslime, die meinen Muslime zu sein, aber meiner Meinung nach, in Wirklichkeit keine sind! Aber je mehr Hasskommentare ich erhalte, desto mehr Resonanz haben meine Beiträge. Würde ich diese nicht erhalten, müsste ich meine Dawa hinterfragen ... Was einen nicht umhaut, macht einen nur stärker.

Zu euren Fragen/Vorwürfen:
1. Was hast du überhaupt studiert?

Antwort:
- Mein Grundberuf ist Krankenschwester, daraufhin machte ich ein Nachtdiplomstudium in "Transkultureller Kommunikation und Ethik" (Fachgebiet Sozial- und Kulturwissenschaften)
Letztes Jahr fing ich am "Institut für Human- und Islamwissenschaften" in Hamburg das Fernstudium für Islamwissenschaft, im Oktober musste ich das Studium vorzeitig unterbrechen, aus gesundheitlichen Gründen, Kreislaufzusammenbruch und Herzstillstand. Jedoch habe ich das Studium wieder aufgenommen!
- Überdies habe ich damals 1996 den großen christlichen Theologiekurs absolviert.

2. Aishe ra. hat nicht öffentlich gepredigt wie du das im Internet machst! Also wie rechtfertigst du das?

Antwort:
Damals gab es kein Internet. Fakt ist, Aishe ra. hatte nach dem Tod des Prophet saw. eine Schule eröffnet und unterrichtete dort die Sahaba. Es waren erwachsene Männer! Eine Schule ist durchaus öffentlich. Des Weiteren war Aishe ra. an der Seite von Uthman als dieser gegen Ali kämpfte. Sie führte sogar das Kriegsheer an, was als politische Aktion gilt. Das beweist, dass die Frau öffentlich aktiv werden kann und dies im Islam nicht verboten ist.
Aishas politischer Einfluss verhalf ihrem Vater Abu Bakr nach dem Tod Mohammeds in das Kalifat zu befördern.
Nach der Niederlage bei der Schlacht am Kamel zog sich Aisha nach Medina zurück und wurde Lehrerin. Nach ihrer Ankunft in Medina zog sich Aisha von ihrer öffentlichen Rolle in der Politik zurück. Ihr Wegfall der öffentlichen Politik konnte ihren politischen Einfluss jedoch nicht vollständig aufhalten. Privat beeinflusste Aisha weiterhin diejenigen, die in der islamischen Politik miteinander verflochten waren. In der islamischen Gemeinschaft war sie als intelligente Frau bekannt, die mit "männlichen Begleitern" über das Gesetz debattierte. In den letzten zwei Jahren ihres Lebens verbrachte Aisha viel Zeit damit, die Geschichten von Muhammad zu erzählen, in der Hoffnung, falsche Passagen zu korrigieren, die bei der Formulierung des islamischen Gesetzes einflussreich geworden waren. Aus diesem Grund wirkt sich Aishas politischer Einfluss weiterhin auf den Islam aus. Die Frauen des Propheten waren nicht zur Unterwürfigkeit verdonnert und widersprachen ihm sogar. Sie brachten oft ihre eigene Meinung zum Ausdruck und debattierten mit an-Nabi ﷺ so sehr, dass dies sogar zu Umars ra. Verwunderung.