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Die Heinzelmaennchen

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Frank von F

150 Views • Dec 22, 2025

Description

Die Heinzelmännchen ist ein deutscher Kinderfilm von Erich Kobler aus dem Jahr 1956 nach der Sage und der Ballade von August Kopisch. Er startete am 23. September jenes Jahres in den Kinos.

Handlung
Die Schuster-Kinder Anton und Käthe finden im Wald eine seltene Blume, die einer Seerose gleicht und in einem kleinen See treibt. Sie fischen sie heraus und nehmen sie mit nach Hause, um sie ihrem Vater zu zeigen. Der erklärt ihnen, dass dies die Blume der Heinzelmännchen ist und nur alle hundert Jahre blüht. Sobald sie aufblüht, würden die Heinzelmännchen nachts in die Häuser der Menschen kommen und dort alle Arbeiten verrichten. Dies tun sie solange, wie sie nicht gesehen werden und darum weiß auch niemand, wie sie eigentlich aussehen.

Inzwischen laufen die Menschen der Stadt vor dem Haus des Schneiders zusammen, weil es dort brennt. Offensichtlich hat seine Frau das Essen anbrennen lassen, weil sie wieder mal zu lange geschwatzt hatte. Der Stadthauptmann hilft beim Löschen und zerreißt sich dabei seinen Rock. Der Schneider soll diesen nun reparieren und der Hauptmann lässt ihn über Nacht bei ihm.

Nachdem der Nachtwächter zur Nacht ruft, kehrt Ruhe ein in der Stadt. Nur der Dieb Stibitzky ist heimlich unterwegs um auf Beutezug zu gehen. Er hatte sich unbemerkt in die Stadt schleichen können, nachdem ihn der Stadthauptmann zuvor am Stadttor erkannt und fortgejagt hatte. Auch in der Backstube macht sich der Bäcker auf den Heimweg und beauftragt noch schnell Bruno, seinen Bäckerjungen, einige Dinge für den nächsten Tag vorzubereiten. Doch der klettert lieber in die Mehlkiste, um dort ungestört schlafen zu können.

Beim Schuster liegen die Kinder ganz gespannt in ihren Betten und freuen sich schon darauf, dass die Heinzelmännchen kommen und für sie ihre Schularbeiten erledigen.