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Bernd Aquilin Schiller
5 Views • Oct 07, 2016
Description
In meiner bisherigen Laufbahn habe ich mindestens 19 verschiedene Berufe ausgeübt und habe damit eine Menge Erfahrungen gesammelt. Angefangen vom Prospektverteiler bis hin zum selbständigen Filialleiter. Ergänzend habe ich auch noch Marketing studiert.
Warum Marketing?
Nun, viele betrachten Marketing als eine rein verkaufsfördernde Maßnahme und leider wird sie auch, als solche, sehr oft zum Nachteil des Interessenten bzw. Kunden, eingesetzt.
Ich habe mal gelernt: “Marketing ist die Wissenschaft des Marktes und der Markt ist der Kunde!"
Was heißt das jetzt?
Das heißt, dass ein Kunde ein Bedürfnis oder einen Wunsch hat. Diesen Wunsch gilt es herauszufinden. Dann muss man ein Produkt finden und dieses Produkt dem Kunden anbieten. Wenn es das richtige Produkt ist, wird Er es zu einem Preis, den es auch heraus zu finden gilt, kaufen. Damit ist es noch nicht vorbei!
Denn auch die Nachbetreuung, ob der Kunde mit dem Produkt zufrieden ist, ob er ein neues Bedürfnis hat oder ob er eine Verbesserung wünscht, sind Fragen, die ebenfalls zu einem vollständigen Marketing gehören.
Man sieht also deutlich, dass im Vordergrund steht: herauszufinden, wodurch mein Gegenüber einen Nutzen erhält oder ganz einfach ausgedrückt: IHM geholfen wird.
Natürlich gibt es auch eine ganz private Seite.
In einer Welt, in welcher es immer mehr um Egoismus, Selbstbestimmung und Übervorteilung geht, wollte ich eigentlich nie eine Familie gründen, geschweige denn ein Kind in die Welt setzen. Das hätte auch niemand von mir erwartet.
Doch gibt es Momente im Leben, die mir gezeigt haben, dass ich da eine Freundin, Partnerin und Vertraute an meiner Seite habe, welche mich nicht nur mit all meinen Macken und Schwächen so nimmt wie ich bin sondern auch erträgt. Ihr kann ich alles erzählen, sie hält immer zu mir und sie ist mit mir in besonders schweren Zeiten, wirklich durch “Dick und Dünn” gegangen.
Nach einem wirklich “ungewöhnlichen” Heiratsantrag haben wir dann im März 2007 geheiratet. Und damit Sie mal sehen, wie sehr mich meine Frau lieben muss, will ich Ihnen mal Folgendes erzählen:
Zum damaligen Zeitpunkt hatten wir keine finanziellen Mittel. Meine Frau hatte sich ein “Kostüm” von einer sehr guten Freundin, und gleichzeitigen Trauzeugin, geliehen! Also kein eigenes, schönes Hochzeitskleid.
Eigentlich wollten wir auch nur mit den Trauzeugen feiern, konnten aber dem Wunsch meines schwer kranken Vaters nicht widersprechen, und haben dann mit neun Personen “gefeiert”. Das heißt, wir haben für 200,- € im Restaurant gegessen.
Wir hatten keine Flitterwochen, keine Hochzeitsreise, keine riesigen Geschenke oder sonst etwas, was man sich eigentlich bei einer Hochzeit so vorstellt. Sie können mir glauben, auch wenn es mir schwer fällt meiner Frau ausreichend zu zeigen, dass ich Sie liebe, so tue ich es doch absolut innig und ohne Kompromisse!
Weitere Infos auf:
http://schillernde-gelegenheiten.com
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