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Barnier: "Großbritannien wird ein Drittland sein"
4 Views • Jul 06, 2017
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EU-#Brexit-Unterhändler #Barnier bekräftigt: Sektorweise Binnenmarkt-Teilnahme kann es nicht geben. Ergo. Schweizer Modell nicht im Angebot. https://t.co/RB1ixuiwXD— René Höltschi (@RHoeltschi) 6. Juli 2017
Michel Barnier, EU-Chefverhandler für den “Brexit”:
“Manche Leute in Großbritannien argumentieren, dass man den Binnenmarkt verlassen und dessen Vorteile behalten kann – das ist nicht möglich. Ich habe von einigen Leuten in Großbritannien gehört, dass man den Binnenmarkt verlassen und “reibungslosen Handel in einer Zollunion betreiben” könne – das ist nicht möglich.”
Today Mr Barnier said British politicians had not ‘fully understood’ the implications of Brexit— Self Vertroue (@Selfvertroue91) 6. Juli 2017
Vor dem EU-Wirtschafts- und Sozialausschuss in Brüssel deutete Barnier an, dass die britischen Landwirtschaftsexporte dann EU-Grenzkontrollen unterliegen könnten.
#Brexit fears: Hundreds of farmers may go bust without tariff-free access to #EU. SkyNews #TheresaMay #UK https://t.co/qU3JJO13iI— Scrabby doo (Scoobydoo007) 30. März 2017
#Warnung vor “Heringskrieg” zwischen #Großbritannien und der #EUtheresa_may Europarl_DE BMWi_Bund eucopresidenthttps://t.co/VHAm7Umuy8 pic.twitter.com/TWjvukiyaK— DeutscheTageszeitung (@DeutscheZeitung) 4. Juli 2017
Unternehmen wie Airbus in Wales – hier entwickeln und fertigen 5.000 Mitarbeiter vor allem Tragflächen – stünden vor neuen “Zwängen” beim Bewegen von Teilen und Mitarbeitern zwischen ihren europäischen Standorten, warnte der “Brexit”-Verhandlungsführer.
Beide Seiten würden verlieren, aber Großbritannien mehr als die EU. Ein No-Deal-Szenario sei keine Option, die EU wolle eine Einigung mit Großbritannien, betonte Barnier.
Barnier stresses impending border control problems for Irish farmers – POLITICO https://t.co/qPYGoZiYT4— Jonathan Knight (@jondknight) 6. Juli 2017
Die britischen Premierministerin Theresa May will mit der EU so “reibungslos wie möglich” handeln und meint “Kein Deal ist besser als ein schlechter.”
su mit Reuters
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